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Thema Talentbase Austria

Talentbase Austria

Wir.Fördern.Nachwuchsleistungssport

 

Im Jahr 2016 wurde in der Steiermark  in Zusammenarbeit der drei Sport-Dachverbänden ASKÖ, ASVÖ, SPORTUNION mit neun Sport-Fachverbänden (Eishockey, Fechten, Handball, Leichtathletik, Radsport, Schwimmen, Tischtennis, Triathlon, Volleyball) und dem Verband der österreichischen Nachwuchsleistungssportmodelle ein innovatives Förderungsmodell für 10- bis 14-jährige Nachwuchsaktive erarbeitet — die Talentbase Austria. Die Steiermark dient hier als „Pilot-Bundesland“, um erste Erfahrungen einer intensiven Zusammenarbeit mehrerer Sport-Dach- und Sport-Fachverbände zu sammeln. Ziel ist es unter anderem, nach erfolgreichen Umsetzungsmaßnahmen das Programm auf andere Bundesländer auszuweiten und somit österreichweite Talenteförderung zu betreiben.

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Grundsätzlich ist die Talentbase Austria als Lückenschluss in der Ausbildung von Nachwuchstalenten zu verstehen. Der Ansatz dazu ist eine kosteneffizientere, vernetzte und spartenübergreifende Projektstruktur sowie ein innovatives Maßnahmenbündel. Durch die sinnvolle Kooperation der unterschiedlichen Verbände wird Wissen vernetzt sowie entwickelt. Mit gemeinsam durchgeführten und gebündelten Maßnahmen (Workshops, Trainingseinheiten, Trainingscamps, Screenings uvm.) werden Ressourcen effizienter eingesetzt und genutzt.

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Die Trainingsmaßnahmen sollen kein Vereinstraining ersetzen, sondern die Talente sollen damit so unterstützt werden, dass das Vereinsbasistraining sinnvoll ergänzt wird und das Talent bestmöglich auf den Einstieg in ein Nachwuchsleistungszentrum oder Schulsportmodell vorbereitet wird. Es findet hier keine finanzielle Unterstützung des Einzelnen statt, sondern eine operative Maßnahmenunterstützung in der Gemeinsamkeit der Verbände. Die Umsetzungsmaßnahmen werden steiermarkweit an ausgewählten Standorten stattfinden. Dieses Zusatzangebot zum sportartspezifischen Training erfolgt durch Trainingsangebote in motorischen (regionale Ansprechpartner), funktionellen (z.B. Rumpfstabilisations- und Athletiktraining) und psychologischen Bereichen (Beziehungsgeflecht Trainer — Eltern — Aktive).

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Rund 200 Talente aus den beteiligten Sport-Fachverbänden werden jährlich über die Talentbase Austria ergänzend betreut. Zu den Maßnahmen zählen Screenings mit Testungen aus Sportmotorik, Athletik und Sportpsychologie sowie einer dazugehörigen Ergebnisbesprechung mit VereinstrainerInnen, einem Trainingscamp in einem steirischen Sportzentrum, sportartübergreifende und vernetzende Vereinstrainingseinheiten und Informationsveranstaltungen für das Umfeld der NachwuchsathletInnen.

Infos und Bilder unter: www.talentbase.at oder www.facebook.com/talentbaseaustria

 

 

 

 

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